Der LayBag - Das mobile Relax-Sofa (mit Gewinnspiel)

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Heute möchte ich Euch ein ganz besonderes Produkt vorstellen und sogar eines davon an Euch verlosen: den LayBag. Habt Ihr davon schon einmal gehört? Es ist ein luftbefülltes Sofa, dass sehr leicht und in Sekundenbruchteilen aufgebaut und wieder zusammengefaltet, transportiert und verstaut werden kann. Alles ohne Aufpumpen. Klingt vielversprechend. Aber hält es auch eine Kindergeburtstags-Rasselbande aus? Das habe ich für Euch getestet. Denn ich verlose ja nicht irgendwas für Euch, es muss schon die härtesten Tests bestehen ;-) 



Der LayBag

Als ich gefragt wurde, ob ich den LayBag einmal testen möchte, muss ich zugeben, dass ich davon noch gar nicht gehört hatte. Was macht man also, wenn man etwa nicht kennt? Richtig, man googelt. Auf der offiziellen Seite konnte ich dann erst einmal in Erfahrung bringen, was denn dieser LayBag eigentlich ist. Und ich war sofort begeistert. 
Den LayBag gibt es in vielen verschiedenen, knallig bunten Farben und ist damit für die verschiedensten Bereiche einsetzbar. Vielleicht der dezente Schwarze für die Firmenfeier? Oder doch der Quietschorangefarbene oder Pinke für den Kindergeburtstag? Vielleicht aber auch der Gelbe für die Strandparty? Sogar gemustert gibt es ihn inzwischen, und sicherlich werden noch weitere Farben folgen. 
Bildrechte: LayBag

Noch dazu ist der LayBag sehr robust, kann auf verschiedensten, auch steinigen Untergründen gesetzt werden und soll sogar Hundepfoten aushalten. Wenn er Hundepfoten aushält, dann doch sicherlich auch Kinder, oder? 

Was mich auch noch fasziniert hat ist das "Light Kit", wie es genannt wird. Ein LED-Lich, das man am LayBag platziert und ihn so zu einer leuchtenden Air-Lounge verwandelt, so die Worte auf der offiziellen Website.
Bildrechte: LayBag


Wer von Euch jetzt sofort einen dieser tollen LayBags erwerben möchte, der kann dies auf der Internetseite tun. Ab 71 Euro sind die LayBags und das Licht für 27 Euro erwerbbar. 

Der Selbstversuch

In den entsprechenden Videos kann man sehen, wie Nutzer den LayBag durch zwei kurze Schwenkbewegungen mit Luft füllen, kurz das Ende zusammen rollen und schon können sie es sich darauf bequem machen. Genauso schnell ist er auf diesen Videos wieder zusammengerollt.
Ich war also äußerst gespannt, ob es wirklich so einfach ist. Zum Kindergeburtstag wollte ich ihn ausprobieren. Ich holte ihn aus der Verpackung und breitete ihn zu seiner vollen Größe aus. Dann nahm ich die Öffnung in die Hand und lief los. Die Kammern füllten sich etwas mit Luft, mehr aber nicht. Als ich den LayBag verschloss und darauf setzte, sank ich sofort zum Boden herunter. 
Dann verstand ich, dass man jede der zwei Kammern einzeln befüllen musste. Also startete ich einen zweiten Versuch: erst hielt ich die eine Kammer auf, flitzte los, schloss sie und wiederholte dasselbe mit der anderen Kammer. Das Ergebnis war etwas besser, aber immer noch nicht befriedigend. Ich versuchte es ein drittes und viertes Mal und rannte schmetterlingsgleich durch den Garten. Aber es reichte irgendwie nicht. Das Ergebnis war ein halb aufgeblasener LayBag, der den Kindern prima als Hüpfelement diente. Sie hatten definitiv ihren Spaß, wie man sehen kann.

Mich hatte das aber noch nicht befriedigt. Ich schaute mir nochmal die Videos im Internet an und versuchte es später noch einmal. Diesmal rannte ich nicht herum, sondern bewegte lediglich den LayBag in einer kurzen, schwungvollen Bewegung von einer zur anderen Seite. Dann wiederholte ich das Ganze für die zweite Kammer und siehe da: plötzlich war er doch ganz gut befüllt.
Wie bekommt man die Luft in den Laybag?
  
Zum Glück, denn bei 32 Grad im Schatten wäre jede weitere körperliche Bewegung fatal gewesen. Aber nun konnte ich mich ja mit hochrotem Gesicht einmal gemütlich drauflegen und in die Kamera lächeln.

Und meine Füße ganz weit von mir strecken.

Sehr gemütlich, muss ich schon sagen. Und auch die Luft hat gehalten, obwohl gleich nebenan ein Nadelbaum stand und der Boden entsprechend piekselig war. Ok, "piekselig" ist jetzt kein richtiges Wort, aber Ihr wisst, was ich meine, oder?

Bleibt noch das Zusammenrollen. Das ging wirklich so einfach, wie auf dem Video. Von hinten zusammenrollen, einmal in der Mitte falten, zusammenklicken und wieder in den Beutel stecken. Fertig ist das kleine Paket, das bald wieder auf seinen Einsatz im Grünen wartet. Zu unserem Sommerurlaub werden wir ihn auf jeden Fall mitnehmen. 


Gewinnspiel

Und nun kommt der Kracher: Ich darf einen LayBag an Euch verlosen! Der Gewinner darf sich über ein grünes Exemplar freuen. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist diesen Beitrag hier oder auf Facebook zu kommentieren und mir zu sagen, wofür Ihr diesen tollen LayBag verwendet würdet.  
Bildrechte: LayBag


Weitere Bedingungen:
Und nun wünsche ich Euch viel Glück!

Eure Wiebke

Nachtrag: gewonnen hat Sabrina Mina Kl (fb)
Herzlichen Glückwunsch!

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