Unser Sommerurlaub 2014 in Bildern

Wir sind inzwischen seit drei Tagen aus dem Urlaub zurück, und langsam kommen wir auch zu Hause an. Der Koffer ist immernoch nicht ganz ausgepackt, dafür gab es einfach schon wieder viel zu viel Termine: Zahnarzt (fragt lieber nicht!), Probeessen für die Hochzeit, Anzug für den werten Herrn Bräutigam suchen (aber leider noch nicht fündig geworden)... Aber nun habe ich es zumindest geschafft Euch die Urlaubsbilder aufzubereiten. Und so möchte ich Euch einen kleinen bildhaften Einblick in unseren Urlaub geben.

Der erste Tag. Voll motiviert setzten wir uns in unser Auto und fuhren los. Geplante Dauer der Autofahrt bis zum Zielort: vier Stunden. Wir hatten uns extra das Stettiner Haff ausgewählt, um eine längere Autofahrt zu vermeiden. Doch nach einer Stunde war Schluss: ein brennendes Auto auf der Autobahn brachte den Verkehr zum Stoppen. Wir nutzten die Zeit, um einen kleinen Spaziergang auf der Autobahn zu machen und gesellten uns zu einer anderen Familie, welche die Picknickdecke ausgepackt hatte.

Irgendwann sind wir doch noch angekommen, mit 2 Stunden mehr auf dem Buckel. Das Ferienhaus war sehr schön, ruhig gelegen und nur 5 Gehminuten vom Strand entfernt. Der erste Schreck kam dann nach zwei Tagen, als wir nachmittags von Regen begleitet in unser trockenes Heim wollten und dort Flur und Wohnzimmer unter Wasser standen. Wirbelwind legte sich nicht nur einmal auf den Hosenboden (Eiskunstläuferin als Berufsziel können wir wohl auch ausschließen). Am nächsten Tag war zum Glück alles wieder trocken und mit dem Vermieter haben wir uns auch geeinigt. 

Ein Planschbecken im Garten des Ferienhauses sollte Wirbelwind als Abkühlung dienen, wenn wir mal nicht am Strand waren. Leider ließ es Luft. Hier seht ihr, wie Papa und Wirbelwind gemeinsam versuchen es wieder aufzupusten. 

Eine neue Art des Schlafens haben wir auf der Urlaubsreise auch entdeckt: den Resignationsschlaf. Kaum waren wir länger als 15 Minuten im Auto unterwegs, legte Wirbelwind ihren Kopf zur linken Seite, guckte eingeschnappt und schloss irgendwann protestlos die Augen. Eine sehr angenehme Neuerung.
Tagesausflug nach Usedom. Kind hat nach 30 min Autofahrt mit "Resignationsschlafen" begonnen.
— WIEBKE (@VerflixteAlltag) 5. August 2014



Und Bilder vom Strand dürfen natürlich auch nicht fehlen, immer gut behütet und mit einem Sonnenschutzshirt bewaffnet durfte sie ihrer neuen Lieblingsbeschäftigung fröhnen: im Sand buddeln und im flachen Wasser planschen. Selbst heute hat sie mich schon mehrfach gefragt, wann wir wieder zum Strand gehen.



Neu entdeckt: die Kletterwand. Wirbelwind liebt es daran hochzuklettern. Natürlich halte ich dabei ihren Hintern hoch. Aber immerhin kann sie sich für das Foto schon kurz selber halten (blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn die fotogeile Mama sie einfach loslässt).

 

Auch andere Spielplätze wurden erobert, hier ein Steinparcour und eine Schaukel.

Und nun noch ein paar "Naturaufnahmen" von unserem Urlaub.










Mein Fazit am Stettiner Haff: es war sehr schön, Wirbelwind hat den Strand genossen und wir würden es immer wieder machen.


Nach sechs Tagen sind wir weiter gezogen und haben in ländlicher Idylle im Haus eines Bekannten zusammen mit meiner Schwester und Kindern gehaust.
Viel gab es dort nicht, außer Traktoren, Felder, Hühner, Hunde und Katzen. Tägliches Highlight war der Ausflug zur Bushaltestelle, mit Zwischenhalt bei den Hühnern.

Wie ich schon auf Twitter schrieb, wurde es dennoch nicht langweilig. Nervenkitzel holten wir uns beispielsweise bei der Apfelernte:

 
Und wenn doch mal nichts los war, wurden eben die Handys gezückt. Man beachte Wirbelwinds Zungeneinsatz (links).

Und Zeit für ein Stillleben muss auch sein. Wer erkennt das Herz?   <3

Nach 12 Tagen traten wir die Heimreise an. Kurzer Check...
Es geht nach Hause. Er: "Haben wir alles?" Ich: "Das Wichtigste ist da: Geld und Handy." Er: "Und das Kind?" "Ähhh..."
— WIEBKE (@VerflixteAlltag) 13. August 2014

Auf dem Rückweg haben wir im Berliner Designer Outlet Stopp gemacht, in der Hoffnung einen schönen Anzug für meinen Noch-Freund zu erhaschen. Aber unsere Ausbeute war doch eher mager: Unterwäsche für mich. 

Toll fand ich die Mama-Kind-Toiletten, auf der wir beide gleichzeitig "pullern" gehen konnte. Sehr praktisch und für Wirbelwind toll, weil sie alleine hinaufklettern konnte. 

Das ist jetzt zwar ein seltsames Foto, um den Urlaubspost zu beenden, aber ich lass das jetzt mal so stehen.

Ich hoffe Euch hat der kleine Einblick gefallen und ihr hattet oder habt ebenfalls einen schönen Urlaub.

Eure Wiebke 


P.S.: Noch mehr Urlaubsposts gibt es beim Nähfrosch.

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