Unsere Woche in Bildern - KW24

So, die Kleine ist nun ENDLICH im Bett. Wir waren das Wochenende bei den Großeltern und hatten dementsprechend heute abend einen sehr aufgekratzten Wirbelwind, der nicht so richtig vom Tag loslassen wollte. Sie war nicht quengelig, aber man merkte, dass ihr noch viel durch den Kopf ging. Selbst im Bett, nachdem ich die Tür geschlossen hatte, erzählte sie noch vor sich hin. Pünklich zum Abendprogramm war sie dann endlich eingeschlafen. 
Und ich kann mich nun endlich an unsere Bilder der Woche machen. Ist es wirklich schon eine Woche her, dass ich die letzte Bilderzusammenfassung gemacht habe? Wie die Zeit vergeht! Doch nun zu den Bildern.



So schön hätte es sein können, als ich mit Wirbelwind am Donnerstag beim Zahnarzt war. Es war ihr erster Zahnarztbesuch. Eine Woche zuvor war der Zahnarzt im Kindergarten, doch sie war ja leider krank. Und so habe ich sie kurzerhand zu meinem Termin mitgenommen. Kann ja nicht schaden, wenn ein fachkundiger Arzt einmal hineinschaut. Aber wie bei allen fremden Leuten war sie seeeehr skeptisch, obwohl ich es ihr so tapfer vorgemacht habe. Der Mund wollte partout nicht aufgehen. Wir haben es auf das nächste Jahr vertagt.

Am Freitag habe ich Wirbelwind mit dem Fahrrad in den Kindergarten gebracht, das heißt: sie mit Laufrad, ich mit Fahrrad. Sie liebt es "hui" zu machen: etwas Anlauf nehmen, Beine hoch und unter lauten Hui-Rufen rollen lassen. Der Gleichgewichtssinn ist erstaunlich. Wenn wir mit dem Auto den Berg herunterfahren, kommen ebenfalls diese Hui-Rufe aus dem hinteren Teil des Autos, begleitet von der Aufforderung "Mama, auch Beine hoch machen".

Am Samstag waren wir dann noch ein paar Geschenke besorgen, unser Wirbelwind wird nächste Woche ja ZWEI Jahre alt! Beim Schlendern durch das schwedische Einrichtungshaus sprang uns dieses grunzende Etwas entgegen. Es war Liebe auf den ersten Blick und wird wohl von nun an ein treuer Wegbegleiter werden. Es wurde auch gleich zu den Großeltern mitgeschleppt und ausgiebig geknuddelt.

Bei den Großeltern angekommen überraschten sie uns mit einem neuen Spielplatz. Ok, die Schaukel und das Trampolin durften wir erst noch aufbauen. Aber als es dann stand, wurde es mit Begeisterung angenommen. Die Schaukeltechnik kannte ich bereits von unserer Schaukel: drüber hängen, eindrehen und dann wieder austrudeln lassen.

Aber das Highlight war das Trampolin. Ein drei Meter breites Monstrum, mit viel Platz zum toben. Sie wollte gar nicht mehr runter, so begeistert war sie.  

Außerdem war ihre (fast drei Jahre ältere) Kusine da. Zusammen haben sie gemalt und mit Puppen (!) gespielt. Da steckt wohl doch irgendwo ein Mädchen drin, im Wirbelwind.

Heute abend zu Hause angekommen, haben Papa und Wirbelwind noch ein Bad genommen. Großes Gegacker gab es, als sie dem Papa die Haare waschen durfte. 

Ich hoffe Ihr hattet auch eine schöne und ereignisreiche Woche! 

Eure Wiebke





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