Lieblingsspielzeug (23 Monate)

Unser Wirbelwind ist nun schon eine Woche lang 23 Monate alt. Höchste Zeit  ihr aktuelles Lieblingsspielzeug vorzustellen. Bereits erwähnt, aber immernoch angesagt, sind Wimmel- und Soundbücher, sowie Seifenblasen und das Laufrad. Aber auch neue Ideen haben sich dazu gesellt. Natürlich sind sie auch schon früher oder noch später interessant, wurden von uns aber eben jetzt erst entdeckt bzw. erprobt.


Holzeisenbahn

Fangen wir an mit der Holzeisenbahn an. Wir besitzen selber (noch?) keine. Sie nimmt ja auch einigen Platz ein. Aber ihr Kusin und auch ihre Krabbelgruppe, bei der wir uns alle zwei Wochen mal blicken lassen, besitzen solch ein Exemplar. Das Prinzip ist simpel: es gibt einzelne Schienenelemente, gerade, gebogen, Kreuzung, Schranken, Brücken usw. Hinzu kommen Eisenbahn-Abteile, die durch Magneten aneinander haften können, oder auch Autos. Und nun geht es los: erst die Schienen aneinander knübbern, die Brücke nicht vergessen, und dann die Autos und Eisenbahnen die Brücke heruntersausen lassen. Hui! Ein Spaß!

Brummkreisel

Den Brummkreisel gab es zu Ostern von den Großeltern. Sie schafft es inzwischen auch alleine ihn zum Drehen zu bringen. So richtig schnell, dass es brummt, schafft aber nur die Mama ;-) Wenn sie sich im Wohnzimmer versteckt und nicht zum Wickeln kommen möchte, dann lasse ich ihn Brummen und schon kommt sie angedackelt. Allein dafür ist es die Anschaffung wert.

Brummkreisel und Triola

Triola

Auch diese ist noch nicht in unserem Besitz. Ihre Kusine hat jedoch eine. Kennt Ihr die? Es ist ja ein typisches Spielzeug für die Region, wo der Papa herkommt. Es ist wie eine Mischung aus Flöte und Keyboard oder Akkordeon: man bläst hinein und erzeugt durch das Herunterdrücken der Tasten die Töne. Das Reinpusten klappt ja schon seit einer Weile ganz gut (sie hatte eine Pfeife zum Üben, und die Strohalme werden dafür ja auch missbraucht). Immer wieder hat sie der Kusine die Triola stibitzt, sie ist fast verzweifelt. 

Puzzle 

Auf Twitter hatte ich ja schon geschrieben, dass sie mit Begeisterung ihr erstes Puzzelteil angelegt hat. Immerhin die konkaven und konvexen Ausschnitte (sagt man das so?) fügt sie richtig aneinander. Dass dabei die Bilder so überhaupt nicht aneinander passen ist egal. Jeden morgen, wenn sie aufsteht und auf den Couchtisch guckt, und wir das Puzzle aber abends eingeräumt hatten, wird empört danach verlangt. So soll es sein.

Puzzle und Fangbecher

Fangbecher 

Auf die Idee bin ich nur gekommen, weil Kinder auf dem Spielplatz diese Fangbecher hatten und Wirbelwind erstaunt zugesehen hatte. Nun haben wir selber welche besorgt. Und sie liebt es: "Nipps", macht sie und schon ist der Ball in der Luft. Dann hinterherflitzen, wieder einlegen, und schon geht es von vorne los. So ist im Nu eine viertel Stunde vergangen. Einziger Nachteil: die heutigen Versionen sind komplett aus Plastik. Ich kenne es aus meiner Kindheit noch mit einem Metallelement als Ballschnipser. Das war deutlich robuster, aber auch schwerfälliger. Hat eben beides seine Vor- und Nachteile.

Knete (von Play Dooh)

Die Knete von Play Dooh ist an sich toll, weil sie schön weich und somit gut zu Formen ist. Auch Wirbelwind ist begeistert und knetet die bunte Masse um die Wette. Lustig findet sie auch, wenn ich etwas vorknete und sie dann errät, was es ist. Bei mir persönlich ist die Knete aber durchgefallen, weil sie krümelt wie verrückt. Und die kleinen Kinder achten ja noch nicht so drauf, wo die Krümel herumliegen. Unser Teppich ist nun schon eingesaut mit einem leuchtend grünen Stück zertretener Knete :(

Und die Hüpfburg wird ab sofort zum allerliebsten Spielzeug überhaupt (siehe auch hier), allerdings wäre die Anschaffung doch etwas zu groß und für unsere Stadtwohnung eher weniger geeignet! Schade eigentlich.

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