8 Gründe, warum Wirbelwind ein Wirbelwind ist



Nun habt Ihr ja schon mitbekommen, dass ich mein Kind hier im Blog auf „Wirbelwind“ getauft habe. Eine kleine Begründung dafür habe ich auf der Seite „Ich - Sie -Er“ schon gegeben. Aber es wird mal Zeit, dass ich das aktualisiere. Hier also acht Gründe, warum Wirbelwind den Namen Wirbelwind auch wirklich verdient hat:


1. Weil die Erzieher im Kindergarten sofort Fieber messen, sobald sie einmal ruhig da sitzt.

2. Weil sie mindestens einmal am Tag ihren Trinkbecher umschmeißt. Ja, auch heute, schnief :-(

3. Weil es morgens nur zwei Minuten braucht, ehe unser (aufgeräumtes) Wohnzimmer aussieht, als hätte ein Hurricane gewütet.

4. Weil sie ständig am plappern, Grimassen schneiden, herumflitzen, lachen, singen, hüpfen, „Oh“ rufen und Lippen prusten ist. Selbst beim Gähnen redet sie weiter.

5. Weil sie sich gerne im Kreis dreht, wie ein Wirbelwind eben, bis sie fast das Gleichgewicht verliert und umplumpst.

6. Weil sie nur Unfug im Kopf hat und es mit ihr nie langweilig wird. Heute erst hat sie sich ihren Toilettensitz-Aufsatz geschnappt und ist - Bobbycar-like - über die Badfließen geschrammt.

7. Weil sie auf dem Spielplatz mit ihrer aufgeweckten Art alle anderen Kinder unterhält. „Das ist aber ein fröhliches Kind“, hatte heut erst wieder eine andere Mutter zu mir gesagt.

8. Weil sie uns stürmisch begrüßt, wenn wir sie aus dem Kindergarten abholen. "Aaaaah" schreit sie dann und flitzt so schnell sie kann mit wedelnden Armen unter lauten Freuderufen in unsere Arme. (Hach wie schön!)


Und wenn man nichts von ihr hört, dann sollte man schnellstmöglich nachschauen, was sie treibt. Denn in der Regel ist das dann etwas Verbotenes, wie in meinem Portemonnaie herumwühlen oder geheime Naschvorräte auffuttern :-( Na gut, manchmal sitzt sie auch einfach nur da und schaut sich ein Buch an. Denn dann kann sie plötzlich ganz ruhig sein.

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